Willkommen bei der Stiftung Ostwestpassagen

In Frankfurt besteht eine lange Tradition bürgerschaftlichen Engagements. Bürger werden initiativ und beteiligen sich an der Gestaltung des kulturellen Lebens der Stadt. In dieser Tradition sieht sich unsere Stiftung.

“Ostwestpassagen” ist eine private und ehrenamtlich geführte Stiftung. Sie leistet Beiträge zum Dialog der Kulturen und konzentriert ihre Arbeit auf einen friedensfördernden Diskurs zwischen Orient und Okzident. Dem Namen der Stiftung folgend werden Veranstaltungen durchgeführt, die vielfältige und vielschichtige Verbindungslinien zwischen den Kulturen aufzeigen und das gegenseitige Verständnis fördern. Die „Ostwestpassagen“ öffnen Zugänge zu teilweise unbekannten Lebenswelten und regen an zum Austausch über unterschiedliche, bisweilen gegensätzliche oder gemeinsame Interpretationen fremder Kulturen. Dabei bemühen sich die Initiatoren um eine differenzierte Wahrnehmung jenseits von Idealisierung und Entwertung.

Die Kulturinitiative Ostwestpassagen hat zu Beginn des Jahres 2015 begonnen und ihre Arbeit 2022 in eine Stiftung überführt. Die Arbeit der Stiftung vollzieht sich stets in Kooperation mit anderen Institutionen und Einzelpersonen.

Unsere nächste Veranstaltung:

Lesung und Gespräch mit Christian Peter Hanelt aus seinem Buch

„Ein Ring aus Feuer- Wie Europa den Nahen Osten verloren hat und ihn neu gewinnen kann“,

Durch die ungelösten Konflikte, die Kriege und den Terror im Nahen Osten und in der Ukraine sowie die aktuelle wieder wachsende Gefahr islamistischer Anschläge in Europa sind wir noch mehr zu einem Teil eines Ringes  aus Feuer geworden. Christian Peter Hanelt ist ein Nahost- und Nordafrikaexperte. Er hat ein Buch geschrieben, das uns die Vorgeschichten der aktuellen Konflikte seit 1979 skizziert und erklärt. Er sei „einer der wenigen Nahostexperten, die … europäisch denken. Hanelt hält keine Abgesänge auf den Nahen Osten, sondern analysiert realistisch und entwirft Ideen, aus denen gute Politik entstehen kann“* Was haben die Konflikte im Nahen Osten mit uns zu tun? Schauen wir als Deutsche mit unserer Geschichte und unseren nationalen Interessen oder nehmen wir eine europäische Perspektive ein? Was läuft schief? Wo liegen noch ungenutzte Potentiale? Was können europäische BürgerInnen, Städte, Regierungen und europäische Institutionen trotz allem tun?
*Daniel Gerlach,  Chefredaktion Magazin ‚Zenith‘ zu diesem Buch.   

Wann?
Donnerstag, den 18. April 2024 von 19:30 – 21:00 Uhr
Eintritt frei und schon ab 18:30 möglich
Wo?
Café-Restaurant Mutz
60439 Frankfurt/Main, Alt-Niederursel 27. A
m besten kommt man mit der U3 (Richtung Oberursel)  oder der U8 ( Richtung Riedberg) hin, Haltestelle „ Niederursel“.
Wir bitten um Anmeldungen 
per Mail: info@cafemutz.de oder telefonisch:069/96864758

 

Diese Veranstaltung wird durch den Amselhof Kulturverein e.V. in Niederursel unterstützt

 

Zu den einzelnen Veranstaltungen werden wir jeweils einen Monat vorher nähere Informationen ins Netz stellen und Einladungs-
E-Mails an die Adressen aus unserem Verteiler schicken.